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	<title>Information, Learning, Knowledge - Florian Heidecke - Weblog</title>
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	<description>Knowledge Work, Information Work, Productivity, Learning</description>
	<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 10:31:03 +0000</pubDate>
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		<title>Wenn Wissensmanagement Spiele entscheidet</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 10:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
	<category>Knowledge/Information Work</category>
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		<description><![CDATA[Der kleine Zettel, den der deutsche Torwarttrainer Andreas Köpke seinem Goalie Jens Lehmann unmittelbar vor dem Elfmeterschiessen des Viertelfinals Deutschland gegen Argentinien zusteckte (siehe u.a. hier), machte es deutlich: Wissensmanagement kann im Sport mittlerweile eine entscheidende Rolle spielen. So hatte u.a. der Chefscout der deutschen Nationalmannschaft, Urs Siegenthaler, akribisch Informationen über den Gegner zusammengetragen - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine Zettel, den der deutsche Torwarttrainer Andreas Köpke seinem Goalie Jens Lehmann unmittelbar vor dem Elfmeterschiessen des Viertelfinals Deutschland gegen Argentinien zusteckte (siehe u.a. <a target="_blank" href="http://www.netzeitung.de/sport/wm2006/416997.html">hier</a>), machte es deutlich: Wissensmanagement kann im Sport mittlerweile eine entscheidende Rolle spielen. So hatte u.a. der Chefscout der deutschen Nationalmannschaft, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urs_Siegenthaler">Urs Siegenthaler</a>, akribisch Informationen über den Gegner zusammengetragen - darunter eben auch die Gewohnheiten der potenziellen Elfmeterschützen. Der Zettel sollte aber eher symbolisch gesehen werden. Das Wissensmanagement bei der deutschen Nationalmannschaft ging noch wesentlich weiter. So bekam jeder einzelne Spieler eine speziell für ihn zusammengestellte Videoanalyse seines Gegenspielers, welche ihm die Stärken und Schwächen desselben aufzeigte. Auch die Trainingsfortschritte (Laktatwerte u.ä.) wurden genau dokumentiert und analysiert. Alles in allem eine Organisation, von der sich wohl manches Unternehmen Einiges abschauen könnte und die mit Sicherheit ihren Teil zum Erfolg beigetragen hat. So wie Jürgen Klinsmanns neue Methoden viel Staub aufgewirbelt und zu massiven Widerständen geführt haben, läuft es auch in einigen Unternehmen: Besitzstandswahrung, mangelhaftes Teamplay und die unzureichende Organisation der wissensintensiven Prozesse stehen der Innovation sowie Produktivität im Wege und können mittelfristig zu veritablen Krisen führen. Zeit zum umdenken, Zeit, sich beim Sport etwas abzuschauen? Mit Sicherheit!
</p>
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		<title>Informelles Lernen und Podcasting</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 10:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
	<category>Knowledge/Information Work</category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen meines Vortrages zum 1. Deutschen Podcastkongress in München am 07.04.2006 sprach ich auch mit zwei Journalisten vom Deutschlandfunk und dem Schweizer Radio DRS2 über das Thema Informelles Lernen und Podcasting. Daraus resultierten zwei kurze Reportagen, die ich hier zum Download anbiete.
In dem gut dreiminütigen Bericht des Deutschlandfunks geht es um Podcasting und dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meines Vortrages zum 1. Deutschen Podcastkongress in München am 07.04.2006 sprach ich auch mit zwei Journalisten vom Deutschlandfunk und dem Schweizer Radio DRS2 über das Thema Informelles Lernen und Podcasting. Daraus resultierten zwei kurze Reportagen, die ich hier zum Download anbiete.</p>
<p>In dem gut dreiminütigen Bericht des Deutschlandfunks geht es um Podcasting und dessen Rolle an Universitäten. Download der MP3-Datei <a href="http://www.information-work.com/files/Beitrag_Deutschlandfunk_2006_04_07.mp3">hier</a> (Grösse 761 kb, Länge 3:14 Minuten).</p>
<p>Der Bericht von DRS2 fokussiert auf Lernen mit Hilfe von Podcasts im Allgemeinen. Download der MP3-Datei <a href="http://www.information-work.com/files/Beitrag_DRS2_2006_04_08.mp3">hier</a> (Grösse 4030 kb, Länge 4:24 Minuten).
</p>
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		<title>Das Ich-Radio: Bilanz des 1. Deutschen Podcast Kongresses</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 10:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
	<category>Knowledge/Information Work</category>
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	<category>Podcasting</category>
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		<description><![CDATA[Der 1. Deutsche Podcast Kongress ist vorüber. Meine eigenen Gefühle sind gemischt.
Einerseits konnte man viele interessante Dinge erfahren. So konnte man von Alexander Wunschel erfahren, dass nach einer Umfrage knapp 90 Prozent der deutschen Podcasthörer männlich sind. Ein erstaunliches Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, wie ich finde. Weiterhin ist ein grosser Teil (49%) der Podcasthörer Single, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.podcast-kongress.de">1. Deutsche Podcast Kongress</a> ist vorüber. Meine eigenen Gefühle sind gemischt.</p>
<p>Einerseits konnte man viele interessante Dinge erfahren. So konnte man von <a href="http://www.markendreiklang.de/">Alexander Wunschel</a> erfahren, dass nach einer <a href="http://www.podcastumfrage.de">Umfrage</a> knapp 90 Prozent der deutschen Podcasthörer männlich sind. Ein erstaunliches Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, wie ich finde. Weiterhin ist ein grosser Teil (49%) der Podcasthörer Single, überdurchschnittlich gebildet, im Schnitt 29 Jahre alt und verfügt über ein Netto-Einkommen von ca. 2150 Euro monatlich. Insofern handelt es sich offensichtlich um eine ziemlich interessante und vor allem potenziell konsumstarke Zielgruppe für Werbung, weshalb das Marketing an diesem Medium auch ein hohes Interesse zeigt. So berichtete auch BMW über Erfahrungen mit Podcasts im Rahmen der Automobilausstellung IAA, die wohl überwiegend positiv waren. Der zweite Teil der Veranstaltung widmete sich dem Thema &#8220;Informelles Lernen&#8221;, in dem auch ich meinen Vortrag hielt (siehe <a href="http://www.d-os.com/iwp/wordpress/florian-heidecke/2006/04/05/informelles-lernen-vortrag-beim-1-podcast-kongress/">hier</a>). Anschliessend berichtete <a href="http://www.bea-services.de/">Beck et al. Services</a> über ein konkretes Einsatzszenario im Rahmen von interner Projektkommunikation. Zuletzt wurden noch Awards an private Podcaster verliehen.</p>
<p>Andererseits kann man sich dem Gefühl nicht entziehen, dass da teilweise eine Übertreibung stattfindet, das Medium Podcasting als &#8220;Allheilmittel&#8221; für eine bessere Zukunft propagiert wird. Fakt ist, dass (bis auf Musik) Podcasting bislang nur in sehr beschränktem Rahmen tragfähige Geschäftsmodelle hervorgebracht hat und überwiegend von &#8220;Ich-Radios&#8221;, also einzelnen Enthusiasten getragen wird. Auch wenn die Zahl dieser Enthusiasten grösser wird, sollte man m.E. die Erwartungen an dieses Medium nicht übertreiben. Es kann und wird Beiträge auf vielen Gebieten (Marketing, Kommunikation, Lernen) leisten können. Wie diese genau aussehen, wird sich zeigen.</p>
<p>Die Presse zeigt sich teilweise skeptisch. So spricht die Frankfurter Rundschau von fehlender Substanz und einem <a href="http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/medien/?cnt=844081">Medium in den Kinderschuhen</a>. Da ist sicherlich einiges Wahres dran. Jedoch wirkt die dort geäusserte Kritik leicht polemisch und warum &#8220;Podcasting im Ökosystem Lernen&#8221; bedeuten soll, dass sich das neue Medium nicht etabliert, bleibt wohl das Geheimnis der Autorin des Artikels. Die Süddeutsche Zeitung geht das Ganze etwas hippiger an und fokussiert mit ihrer &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/523/73450/">Nabelschau der Redegewandten</a>&#8221; eher auf die privaten Podcaster.</p>
<p>Über die Möglichkeiten des Einsatzes von Podcasting im Bereich Lernen habe ich in der letzten Woche mit zwei Radiosendern (Schweizer Radio DRS2 und Deutschlandfunk) gesprochen. Die beiden daraus entstandenen kurzen Berichte stehen <a href="http://www.d-os.com/iwp/wordpress/florian-heidecke/2006/04/10/informelles-lernen-und-podcasting/">hier</a> auf information-work.com als Podcast (oder einfach altmodisch gesprochen als MP3-Datei) zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Rückblickend bleibt der Kongress eine interessante Erfahrung. Es ist das erste Lebenszeichen dieses Mediums in der breiten Öffentlichkeit und wurde daher - nicht zuletzt aufgrund des gewählten Ortes (Königssaal der Bayerischen Oper in München) - teilweise mit Skepsis verfolgt. Ich glaube jedoch, dass die Feuertaufe bestanden wurde und Podcasting eher gestärkt aus dieser Veranstaltung herausgegangen ist.
</p>
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		<title>Informelles Lernen - Vortrag beim 1. Podcast-Kongress</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 12:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
	<category>Knowledge/Information Work</category>
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	<category>Podcasting</category>
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		<description><![CDATA[Beim vom Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco) ausgerichteten 1. Deutschen Podcast-Kongress am 07.04.2006 im Königssaal der Bayerischen Staatsoper werde ich einen Vortrag zum Thema Informelles Lernen halten. Der Kongress stösst auf grösstes Interesse in den Medien. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Meine Vortragsfolien habe ich hier zum Download (pdf, 1.36 MB) bereit gestellt. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim vom Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (<a href="http://www.eco.de/">eco</a>) ausgerichteten <a href="http://www.eco.de/servlet/PB/menu/1726714_l1/index.html">1. Deutschen Podcast-Kongress</a> am 07.04.2006 im Königssaal der Bayerischen Staatsoper werde ich einen Vortrag zum Thema Informelles Lernen halten. Der Kongress stösst auf grösstes Interesse in den Medien. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Meine Vortragsfolien habe ich <a href="http://www.information-work.com/images/informelles_lernen.pdf">hier zum Download</a> (pdf, 1.36 MB) bereit gestellt. Mehr zum Kongress nächste Woche.</p>
<p>Ergänzung vom 10.04.2006: Den Mitschnitt des Vortrages kann man sich als Podcast <a href="http://www.eco.de/servlet/PB/show/1793847/06_1DPK.mp3">hier</a> herunterladen (MP3-File, Grösse 30.1 MB, Länge 30:49 Minuten).
</p>
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		<title>Deutsche Bank Research zu Corporate Blogging</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 08:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
	<category>Strategy</category>
	<category>Weblog</category>
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		<description><![CDATA[In diesem Whitepaper vom August 2005 diskutieren die Autorinnen Claudia Jüch und Antje Stobbe von Deutsche Bank Research die strategischen Möglichkeiten und Potenziale des Einsatzes von Weblogs in der Unternehmenskommunikation. Sie halten den Einsatz von Corporate Blogs für begrenzt. Potenzial sehen sie am ehesten für CRM-Blogs (zur Diskussion mit Kunden über die eigenen Produkte) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000190744.pdf">diesem Whitepaper</a> vom August 2005 diskutieren die Autorinnen Claudia Jüch und Antje Stobbe von Deutsche Bank Research die strategischen Möglichkeiten und Potenziale des Einsatzes von Weblogs in der Unternehmenskommunikation. Sie halten den Einsatz von Corporate Blogs für begrenzt. Potenzial sehen sie am ehesten für CRM-Blogs (zur Diskussion mit Kunden über die eigenen Produkte) und CEO-Blogs (für das wirtschaftspolitische Agendasetting und die Imagebildung). Die Autorinnen empfehlen das Aufstellen einer klaren Blogging Policy, da sie davon ausgehen, dass über kurz oder lang auch Mitarbeiter des Unternehmens bloggen werden. Als weiteren geeigneten Einsatzbereich für Weblogs wird die interne Unternehmenskommunikation genannt. Hier gehen Jüch und Stobbe davon aus, dass durch Blogs eine offenere Unternehmenskultur geschaffen werden kann. Interessanterweise meldet sich in einem Epilog am Ende des Whitepaper der Chefvolkswirt der Deutschen Bank Norbert Walter zu Gast und fordert proaktiv zum bloggen auf - im Sinne einer Feedbackkultur. Auch wenn nicht viel Neues in diesem Paper steht, so ist es doch interessant zu sehen, wie ein grosses Unternehmen wie die Deutsche Bank sich (zumindest einer möglichen Seite des Corporate Blogging) annimmt.
</p>
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		<title>Kostenloses Podcast-CMS podblogger</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 14:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
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	<category>Podcasting</category>
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		<description><![CDATA[Christian Rotzoll und Hagen Christian Tönnies haben im Rahmen eines Projektes podcast[@]university an ihrer Universität Weimar ein interessantes Tool aus dem Boden gestampft. Mit dem kostenlosen podblogger lassen sich Audio-Podcasts problemlos verwalten. HTML-Ausgabe und Feed-Generierung erfolgen automatisch. Meines Ermessens eine gute Möglichkeit, Podcasting in die eigene Homepage zu implementieren (PHP vorausgesetzt, mySQL wird nicht benötigt), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Rotzoll und Hagen Christian Tönnies haben im Rahmen eines Projektes <a href="http://www.uni-weimar.de/mediengang/backend/admin/project.php?aktion=detail&#038;projID=27&#038;M04SID=31b437a6684cda72df7afa5fae69e0ae">podcast[@]university</a> an ihrer <a href="http://www.uni-weimar.de">Universität Weimar</a> ein interessantes Tool aus dem Boden gestampft. Mit dem kostenlosen <a href="http://www.podblogger.de/">podblogger</a> lassen sich Audio-Podcasts problemlos verwalten. HTML-Ausgabe und Feed-Generierung erfolgen automatisch. Meines Ermessens eine gute Möglichkeit, Podcasting in die eigene Homepage zu implementieren (PHP vorausgesetzt, mySQL wird nicht benötigt), ohne sich mit Feed-Generierung und Präsentation herumplagen zu müssen. Die Podcasts lassen sich dabei unterschiedlichen Kategorien zuordnen, für die dann auch separate Feeds erstellt werden. Besonders lobenswert sind zudem noch die gut verständlichen und ebenfalls kostenlosen Tutorials in Videoform, die eigentlich keine Frage offen lassen. Und falls doch mal noch Probleme auftreten, stehen die Autoren in einem Forum zur Verfügung.
</p>
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		<title>Weblogs in der Lehre - Kontinuierliches Lernen an der City University Hong Kong</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 14:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In ihrem zweiten Video-Podcast aus Hong Kong befragt Prof. Dr. Andrea Back den dort an der City University tätigen Prof. Christian Wagner, wie dort Weblogs im Rahmen der Lehre eingesetze werden. So nutzt man Blogs dort in gewisser Weise als Lernjournal, anhand derer nachvollziehbar wird, was die Studenten gelernt haben und ob sie es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem zweiten Video-Podcast aus Hong Kong befragt Prof. Dr. Andrea Back den dort an der City University tätigen Prof. Christian Wagner, wie dort Weblogs im Rahmen der Lehre eingesetze werden. So nutzt man Blogs dort in gewisser Weise als Lernjournal, anhand derer nachvollziehbar wird, was die Studenten gelernt haben und ob sie es auch wirklich gelernt haben. Eingesetzt wird dieses Mittel von der Bachelor-Stufe bis hin zu Executive MBAs. Somit ergibt sich auch für die Lehrenden eine Arbeitserleichterung: es gibt keine einzusammelnden Hausarbeiten oder Klausuren mehr. Die Bewertung der Leistung erfolgt u.a. eben auf Basis der Blog-Einträge. Dieser gut vierminütige Beitrag ist der erste von vier zur Thematik Weblogs. Um regelmässig dabei bleiben zu können, empfiehlt sich das Abbonement der Beiträge unter Zuhilfenahmen eines sog. videofähigen Podcatchers. Die Feed-Adresse lautet: <a href="http://feeds.feedburner.com/intervention/XHBA">http://feeds.feedburner.com/intervention/XHBA</a>. Einzeln lässt sich der Beitrag <a href="http://intervention.ch/rebell.tv/706.wmv">hier</a> (Rechtsklick auf den Link, anschliessend &#8220;Ziel speichern unter&#8230;&#8221;) herunterladen.
</p>
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		<title>Prof. Dr. Andrea Back Goes Video-Podcasting</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 13:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
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	<category>Podcasting</category>
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		<description><![CDATA[Vorhang auf für eine Premiere: seit dieser Woche stehen die ersten 2 Video-Podcasts von Prof. Dr. Andrea Back, die gleichzeitig meine Chefin ist, online zum Download zur Verfügung. Auslösendes Element dafür ist ihr derzeitiger, ein Semester dauernder Aufenthalt an der City University in Hong Kong. Zum einen wird sie in diesem sog. vlog ihre persönlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorhang auf für eine Premiere: seit dieser Woche stehen <a href="http://intervention.ch/rebell.tv/hongkong/">die ersten 2 Video-Podcasts</a> von Prof. Dr. Andrea Back, die gleichzeitig meine Chefin ist, online zum Download zur Verfügung. Auslösendes Element dafür ist ihr derzeitiger, ein Semester dauernder Aufenthalt an der City University in Hong Kong. Zum einen wird sie in diesem sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vlog">vlog</a> ihre persönlichen Eindrücke wiedergeben. Jedoch sollen die mindestens wöchentlich erscheinenden, i.d.R. maximal 5-minütigen Videos auch Input auf den Gebieten Lernen und Wissen einmal aus einer anderen Ecke der Welt liefern. So wird sie auch mit interessanten Gesprächspartnern über verschiedene Dinge reden. Eine Professorin mit einem Video-Blog? Ein meines Wissens derzeit einzigartiger Fall in der akademischen Welt. Abbonieren lässt sich der Feed unter Zuhilfenahme eines sog. videofähigen <a href="http://wiki.podcast.de/Podcatcher">Podcatchers</a> übrigens auch. Die Feed-Adresse lautet: <a href="http://feeds.feedburner.com/intervention/XHBA">http://feeds.feedburner.com/intervention/XHBA</a>. Auf diese Weise werden Sie bestimmt keinen Beitrag verpassen. Ansonsten kann man sich die Beiträge <a href="http://intervention.ch/rebell.tv/hongkong/">hier</a> natürlich auch ganz herkömmlich per Rechtsklick und anschliessend &#8220;Ziel speichern unter&#8230;&#8221; auf der Festplatte abspeichern.
</p>
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		<title>Podcasting on the fast track</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 11:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
	<category>Tools</category>
	<category>Podcasting</category>
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		<description><![CDATA[It is obvious - podcasting gets ready to climb the hype curve. After having been elected by the New Oxford American Dictionary to be the &#8220;Word of the Year 2005&#8243; also the public in German-speaking Europe becomes more and more aware of it. This study conducted by Bridge Ratings shows strongly increasing numbers of users [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It is obvious - podcasting gets ready to climb the hype curve. After having been elected by the New Oxford American Dictionary to be the &#8220;Word of the Year 2005&#8243; also the public in German-speaking Europe becomes more and more aware of it. This <a href="http://www.bridgeratings.com/Images/The%20Future%20of%20Podcasting%20Slides_files/frame.htm">study</a> conducted by Bridge Ratings shows strongly increasing numbers of users in the U.S. Interestingly, most of the podcasts are not transfered to a mobile device like the ipod, but directly played on the personal computer. The study forecasts an increase of regular podcast consumers from about 1 million in 2005 to up to 18 million in 2010. I am quite sure that also companies internally can and will use podcasts in future as one additional channel of communication to their employees (e.g. in the area of learning and training). Early birds with similar approaches are already out there. This <a href="http://www.ej4.com/casestudy/ej4_Bersin_Pepsi_study.pdf">case study</a> by Bersin about Pepsi shows interesting results. They use short videos in sales training and managed to increase field sales.
</p>
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		<title>Learningwiki from Learning2005</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 11:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Heidecke</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Learning2005 was different from other conferences. It was really nice to see that this was not only a marketing gag, but really true and perceptible. Example needed? Well, the interactive sessions (10 minutes input, 50 minutes discussion), Avery (a talking head interacting with Elliot Masie), and especially successful in my opinion: the interview style of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Learning2005 was different from other conferences. It was really nice to see that this was not only a marketing gag, but really true and perceptible. Example needed? Well, the interactive sessions (10 minutes input, 50 minutes discussion), Avery (a talking head interacting with Elliot Masie), and especially successful in my opinion: the interview style of the keynotes. Although the conference is over, in fact it is not. The social networking system (which really helped to find and meet interesting people during the conference) is still alive and will stay so until Learning2006. And much, much stuff can be found in the <a href="http://www.learningwiki.com/">Learningwiki</a> (accessable by everybody, changes and content contributions allowed to conference participants). Have a look at it and see what is in it for you. It is filled with written content, but also free podcasts and videos from interviews with interesting people like <a href="http://www.masie.com/l5/stream/archive/video/l5_frances_hesselbein-hi.wvx">Frances Hesselbein</a> and <a href="http://www.masie.com/l5/stream/archive/video/l5_steve_johnson-hi.wvx">Steve Johnson</a> (highly recommended to watch). Take some time over christmas and watch these videos. It is not only interesting, you will also learn something!
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